USA-SW-26

01. – 23.09.2026: Von Las Vegas/NV nach San Francisco/CA

Dienstag, 01.September

München – Los Angeles

Ab MUC: 12:15 Uhr (MESZ), UA8860 mit Lufthansa LH452

An LAX: 15:15 Uhr (PDT = MESZ-9)

Weiter nach Las Vegas

Ab LAX: 18:45 Uhr mit LH9246

Ankunft LAS: 20:04 Uhr

Nevada (NA)

Nach 12 Stunden Flug „mit der Sonne“ plus Weiterflug nach Las Vegas kommen wir nach 8 Stunden (Ortszeit) später in Las Vegas an. D.h., dieser Tag ist 33 Stunden lang gewesen und wir sind entsprechend k.o.
Mietwagen abholen, Hotel finden/einchecken und schlafen, schlafen, schlafen …

Mittwoch, 02. September

Da unser Hotel in Vegas kein Frühstück bietet, ist das unsere erste Tagesaktion. Also raus auf die Straße und schon sind wir mitten auf dem STRIP, dem Las Vegas Boulevard.
Gleich beim ersten Versuch empfängt uns eine „Spielhölle“, das hilft nicht weiter.
360°-Ansicht
Im nächsten Block, dem „französischen“, werden wir fündig.
Im Cafe Americano genießen wir ein opulentes Frühstück.

Wieder auf der Straße, sehen wir gegenüber Giganten der Hotels am Strip:

Das Bellagio mit 4000 Zimmern …
… und das Cosmopolitan, das 4 Mrd. US-Dollar an Baukosten verschlang.

Nach einem Einkaufsbummel in einem Outlet geniessen die Einen die Vorstellung The Wizard of OZ in der SPHERE, einer Veranstaltungskugel, 112 m hoch mit einem Durchmesser von 157 m. Die Anderen besuchten den Cirque des Soleil im Bellagiotheater.

Donnerstag, 03. September

Death Valley. Anfahrt über NV160 und den Old Spanish Trail.
Californien (CA)
Als Anfahrt zum Death Valley wählen wir die oben angegebene schönste Route die via Tecopa, Shoshone und CA178, die zum Südeingang des Death Valley NP führt.

Wir nehmen gleich danach die Auffahrt zum Dante’s View Point, der aus knapp 1700 m Höhe einen Einblick direkt in die Salzwüste des Badwater Bassins bietet.

Im Visitor Center Furnace Creek bekommen wir in einem Video die Entstehungsgeschichte des Death Valleys demonstriert. In einem Ereignis vor langer Zeit schob sich die geologische Pazifikplatte unter die Kontinentalplatte. Dabei faltete sich jeweils ein Gebirge am Westrand sowie ein Gebirge am Ostrand auf. Dazwischen liegt heute das Death Valley auf Sub-Meereshöhe.

Wir fahren weiter nach Süden. Nach einem Abstecher zum Artists Drive mit allerlei Felsfarbtönen gelangen wir zum tiefsten Punkt im Tal, -68 m.ü.d.M. im Badwater Bassin.
Ein Warnschild dort erinnert uns an die mababre Weisheit, dass große Hitze tatsächlich zum Tode führen kann (wer hett‘ au‘ des denkt?).

Mit einsetzender Dunkelheit zieht sich die Rückfahrt nach Vegas über hügelige Straßen durch lange felsige Täler.

Freitag, 04. September

Vegas – St. George (Utah)
Utah (UT)

Wir verlassen Las Vegas in Richtung der NP’s Richtung Nord-Osten. Die ursprünglich geplante Route entlang des Lake Mead entfiel zugunsten des Nevada State Parks Valley of Fire, das zwischen der Interstate 15 und dem Lake Meat liegt. Der Park bietet einen Vorgeschmack auf die kommenden NP’s Bryce Canyon und Arches.

Hier die Seven Sisters, sieben in einer Linie aufgereihte ro(s)tbraune Felsblöcke.
Der Elephant Rock. Mit etwas Fantasie ist der Name nachvollziehbar.
Danach geht’s weiter durch’s nowhereland zum nächsten Etappenziel St. George/Utah.

Samstag, 05. September

Heute steht der Zion NP auf dem Programm. Der Einstieg liegt am Nordrand des Städtchens Glendale. Vom Parkplatz bringt uns der Shuttlebus direkt zum Parkeingang Süd. Der Zion NP ist ein langgezogenes Tal entlang des Virgin Rivers. Innerhalb des Parks nutzen wir ebenfalls einen Shuttle-Service bis zum ersten interessanten Punkt, an dem wir zu einer Wanderung in ein Seitental aufbrechen.

Shuttle-Station #5 Zion Lodge im Canyon.
Aufstieg zu den Emerald Pools.
Angekommen am Upper Pool und die Möglichkeit zur Erholung der gequälten Fahrwerke/Laufwerke.
Abstieg ins Tal über den Kayenta-Trail zum Virgin River, Shuttle-Station #6 The Grotto. Hier der Blick nach Süden, flussabwärts.
Von Station #6 nehmen wir den Shuttle bis zur Station #9 Temple of Sinawava und laufen via Riverside Walk bis zum Beginn der Narrows. Dies ist die Stelle, an der man in das Flussbett steigen muss, um im Canyon weiter nach oben zu kommen. Angesichts des aktuell niedrigen Wasserstands ist das gefahrlos möglich. Nach einem Regenwetter sieht das hier ganz anders aus.

Wir kehren per Shuttle zurück nach Glendale und lassen den Tag in einer Pizzeria ausklingen.

Sonntag, 06. September

Zion NP (Canyon Overlook) – Bryce Canyon City

Am Sonntagmorgen ergänzen wir den Zion-Tag mit einer Fahrt/einem Aufstieg zum Canyon Overlook Point auf der Ostflanke des Canyons. Wir umfahren dazu den Zion auf der Süd- und Ostseite und gelangen über den Osteingang in den Park. Kurz vor dem Tunnel, der ins Tal führt, zweigt rechts ein Bergpfad ab, der zu dem genannten Aussichtspunkt führt.

Anmarsch zum View Point am Berghang entlang.
Blick zurück auf die/eine Fotografin.
Am Aussichtspunkt der grandiose Blick aus östlicher Richtung durch einen Nebencanyon auf das Virgin River Tal, das wir gestern von Süd nach Nord und wieder von Nord nach Süd durchfahren (Shuttle) und durchwandert haben.
Dieses drollige Tierchen springt flink zwischen den Besuchern des View Points herum. Es ist ein Skipmunk (Streifenhörnchen), incl. Schweif kaum mehr als 20 cm lang. Es wird uns auch in den nächsten Tagen noch begegnen.

Der weitere Tagesverlauf führt uns nordostwärts in Richtung Bryce Canyon. Am Abend beziehen wir unser nächstes Quartier am Eingang des Parks.

Montag, 07. September

Bryce Canyon

Am Morgen brechen wir per Shuttlebus in den Bryce Canyon auf. Nach einem kurzen Orientierungs-Stop am Visitor Center gilt unser heutiges Interesse dem großen Bryce Amphitheater, ein ca. 3 Meilen großes Becken, am Boden etwa 800 Fuß tief. Wir starten am Bryce Point und umrunden das Becken, immer am Kraterrand entlang bis zum Sunrise Point.

Am Bryce Point.
Der Blick 40 Minuten später.
Wieder eine halbe Stunde später.
Eine weiterer Blick in die Bowl.
Vom Sunset Point aus steigen wir in die Schüssel ab. Hier der Blick auf die Two Bridges, 2 Gesteinsbrücken in einem kleinen Nebencanyon.
Am Sunrise Point tauchen wir wieder auf, beenden die Rundtour und den Abenteuerausflug.

Der Bryce Canyon erhielt seinen Namen von dem ersten Siedler in dieser Gegend, dem Mormonen Ebenezer Bryce, der um 1875 hierher kam. Über die zerklüftete Landschaft war er allerdings wenig begeistert und nannte sie A hell of a place to loose a cow. Der Autor des Reisführers ergänzt treffend Ohne Zweifel: Im Labyrinth des Bryce Canyon kann man eine Kuh verlieren.

Dienstag, 08. September

Bryce Canyon/Rainbow Point & Farview Point – Moab

Am Vormittag holen wir den ausstehenden oberen Teil des Bryce Canyon nach. Er besteht im Wesentlichen aus 2 View-Points, einer am Ende der Fahrstraße und einer weiter unten, kurz vor dem Amphitheater.

Ausblick vom Südende des NPs.

Nach den Ausblicken aus dem Canyon brechen wir zur Reise nach Moab auf. Es soll unsere bisher längste Etappe werden, 440 km via US-89 und IS-70.

Nicht weit hinter Bryce Canyon City streifen wir den Red Canyon …
… und unterwegs auf den Highways begleiten uns überall beeindruckende Landschaften.

Mittwoch, 09. September

Moab – Arches NP I

Zunächst nehmen wir den bekanntesten Bogen des Arches NP ins Visier, den Delicate Arch. Vom Parkplatz an der Wolfe Ranch sind allerdings bis zum Arch ca. 2,5 km und 164 Höhenmeter zu bewältigen.

Der Anstieg liegt zum großen Teil in der prallen Sonne, nur ab und zu bieten Sträucher oder höhere Felsen etwas Schatten. Die Temperaturen liegen um 30°C, genügend Wasser für unterwegs ist Pflicht.
Die letzten Meter vor dem Gipfel. Geländer Fehlanzeige.
Nach mehr als einer Stunde Aufstieg, da ist er nun, der Delicate Arch. Höhe 16 m, mächtig, freistehend und hoch über dem Grund des Parks.
Hier unser Abstieg. Nicht minder heiß als beim Aufstieg am Vormittag, jedoch begünstigt durch die Hangabtriebskräfte.

Die verbleibende Tageszeit nutzen wir für einen Abstecher in den Nordteil des Parks, zur Devils Garden Section sowie zur Windows Section im Süden. Beide Teile sind die Ziele für den morgigen Tag.

Der Einstieg in den Devils Garden Trail im Norden.
Der Garden of Eden im Südteil.
Am Abend haben wir gute Unterhaltung bei Open Air Bluegrass Musik.

Donnerstag, 10. September

Moab – Arches NP II

Heute ist der zweite Teil vom Arches NP an der Reihe. Wir beginnen im Devils Garden.

Am ‚Empfang‘.
Der Landscape Arch. Lichte Weite 93 m.
Höhenwanderung …
… und Ausblick.
Der Double O Arch. Die Mitwanderer zeigen die Größenverhältnisse.

Nach Rückkehr zum Parkplatz und Transfer in den Südteil – die Windows Section – holen wir die dortigen Highlights nach.

Der Double Arch, hier gesehen durch den Turret Arch.
Double Arch – North Window …
… und South Window.
Der Turret Arch aus der Sicht des Double Arch.
Auch LL war kurz hier. Und er war – wie immer – schneller als sein Schatten.

Freitag, 11. September

Moab – Canyonlands NP

Letzte Station vom Standort Moab – der nördliche Teil des Canyonlands NP, der im Mündungsdreieck vom Green River in den Colorado liegt.

Erster Stopp: Mesa Arch, mit Blick in Richtung Colorado.
Green River Overlook. Das Gebilde in dem vor uns liegenden Canyon wird als Salzausbruch vermutet, der sich unter dem Druck darüber liegender Gesteinsschichten einen Weg an die Oberfläche gebahnt hat. Also gewissermaßen ein ‚Salzvulkan‘.
Am First Overlook des Upheaval Dome. Im Hintergrund ebenfalls das Green River Flusstal.
Der Schlusspunkt: White Rim Overlook, an der südlichsten Stelle des Plateaus.

Samstag, 12. September

Moab – Cortez
Colorado (CO)

Mesa Verde NP

Blick zurück von der Mesa Verde (Grüne Tafel) aufs ‚Unterland‘ Die Mesa ist im Norden über 2.600 m hoch und fällt nach Süden leicht ab. Sie ist Teil des Coloradoplateaus, durch das weite Teile unserer Reiseroute führen.
Ab ca. 500 n.Chr. besiedelten aus dem Süden kommende Einwanderer die Canyons in der Mesa. Zu Beginn wohnten sie in einfachen Felshöhlen, die sich durch Sickerwasser in den Seitenwänden der Täler gebildet hatten.
Im Laufe der rund 800 Jahre dauernden Besiedlung wurden die Höhlen immer weiter ausgebaut. Die Bautechnik mit selbst hergestellten Lehmziegelsteinen schritt fort und es entstanden kleine Dörfer und kultische Versammlungsstätten.
Mit Ausgrabungen kam die Architektur der z.T. in den Erdboden eingelassenen Häuser zu Tage. Nach etwa 800 Jahren verließen die Anazasi genannten Einwohner die Mesa wieder, vermutlich bedingt durch Trockenperioden und des damit verbundenen Wassermangels.

Sonntag, 13. September

Mesa Verde NP – Oljato (Monument Valley) – Kayenta
Arizona (AZ)

Monument Valley

Annäherung auf der US 163 aus nordöstlicher Richtung.
Die ersten Felstürme gleich nach der Einfahrt ins Valley.
Mächtige Formationen im Inneren des Tales.
Das Sonnenlicht malt Farben und Schatten.
Moderne trifft Millionen Jahre Erdgeschichte.
Kein Ende der Motive und Blickwinkel …
… aber jeder Tag hat ein Ende.

Montag, 14. September

Kayenta – Tusayan – Grand Canyon

Der Grand Canyon ist Teil des Coloradoplateaus. Diese Hochebene ist vor 17 Mio. Jahren durch tektonische Kräfte weit über das umgebende Land hinaus gehoben worden. Danach entstanden die Canyons durch Flüsse und Erosion. Die Sedimentlinien des in ca. 2 Mrd. (!) Jahren gewachsenen Schichtaufbaus sind besonders im Grand Canyon gut zu sehen, da er sich 1.600 m tief in das Land ‚hineingefressen‘ hat.

Nach der Anreise über die Highways 89 und 64 nehmen wir uns heute den Ostteil des South Rim vor.

Erster Canyonblick.
Schichten über Schichten, Millionen Jahre alt.
Unter Beobachtung der Raubvogelwelt.
Beim Abendessen unter anderer Beobachtung.

Dienstag, 15. September

Grand Canyon Tag 2

Veteranenparade am Morgen an der Tanke in Tusayan.
Die Exemplare dürften in unserem Alter sein.
Auf der Straße der Exportschlager (forever) der USA.
Heute der Westteil des South Rim. Angefangen mit dem sogenannten ‚Canyon-Rand-Krabbeln‘. Anmerkung: Das war niemand aus unserer Gruppe ;-).
Wolken über dem Canyon.
Tierwelt in Grand Canyon Village. Kaum Scheu vor dem Trubel.
Am Abend noch einmal eine Extratour zum Sonnenuntergang am Hopi Point.
Spannung. In der entscheidenden Phase schiebt sich eine Wolke in die Szene.
Kurz danach: Verdeckt, aber strahlend.
Ein letztes Aufleuchten der Sonne zwischen Wolke und Canyonrand. Danach ist zappa.

Mittwoch, 16. September

Grand Canyon Village – Tuba City – Hopi Cultural Center
Zum Hopi Center im Navajo-Land. Zunächst noch recht karge Landschaft …
… dann mehr Grün – Prärie, Weites Land.
Das HCC – Hopi Cultural Center – mit Motel und Restaurant. Ein schlichtes Gebäude, der Mais ist dieses Jahr auch nicht so gelungen :-(.
Check-In mit Rosenkugelschreiber. Der ‚Serverraum‘ im Hintergrund wohl eher eine Bastellösung. Aber das WLAN funktioniert.

Donnerstag, 17. September

HCC – Holbrook – Petrified Forest
Vom HCC nach Holbrook, wie so oft – Weites Land.
Die Regeln im Park. U.a. – Keine ‚Spritzpistolen‘ mitbringen.
Am Visitor Center regnet es. Nach den heißen Tagen zuvor eine willkommene Abwechslung. Für die Rinnsale im Flachland allerdings eine Belastung, die Pegel steigen.
Im Laufe des Nachmittags bessert sich das Wetter und die südlichen Ausläufer der ‚Coloured Desert‘ sind sichtbar.
Hier ein bischen Theorie bzw. erklärende Geschichte. Ma heißt: Millionen Jahre.
Im weiteren Verlauf des Parks – wir fahren von Nord nach Süd – gibt es unzählige Ablagerungen von versteinertem Holz (Baumstämme) und Ansichten von interessanten Felsformationen. Deshalb sind die folgenden Bilder nur eine Auswahl.
Blick ins auslaufende Tal.
Schwenk rechts, 90°.
‚Baumstammbruchstücke‘. D = 50-60 cm.
Schillernde Farben im angehenden Abendrot.
Baumstammschnitt, die lange Seite ca. 75 cm.
Baumstamm, gut 80 cm, mit Rinde.
Sonnenuntergang gegen 18:30 Uhr.

Freitag, 18. September

Holbrook – Flagstaff -Sedona
Auf der IS-40 nach Westen, Zwischenstopp Flagstaff u.a. zum Mittagessen in einer Gartenwirtschaft mit Hausbrauerei. Prima Bier und eigenes ‚Oktoberfest‘. Leider sind wir einen Tag zu früh dran.
Eine historische Tafel: Maßeinheiten für die Küche. Gesehen in einer Bäckerei.
In Sedona. Abendkonzerte im Höhenpark, eintrittsfrei, die Stadt bezahlt. Die erste Band spielt irischen Folk.
Superkulisse auf der Höhe. Sedona ist bekannt für die Red Rocks rund um die Stadt.
Die zweite Band, Westernmusik texanisch-mexikanisch. An der Gitarre der Vater, an der Ziehharmonika der 16-jährige Sohn. Seine Finger – jung und schnell, sehr schnell. Ausschnitte hier: https://my.hidrive.com/lnk/FcrlWLtDz

Samstag, 19. September

Sedona – Phoenix
Wir sind nahe der Wüste – deren Gewächse finden sich auch in Sedona.
Der Tag beginnt im Wilden Westen mit Fleisch. Frühstück „Steak & Eggs“.
Der heutige Höhepunkt – im wahrsten Sinne des Wortes – Hubi-Rundflug. Das Bild ist nicht vom Autor, der hat verzichtet.
Sedona von oben.
Danach zum Sekret Garden Café.
Schon im Dunkeln: Navigation zum Hotel in Phoenix. 1,6 Mio. Einwohner in einer Reisbrettstadt ähnlich wie Las Vegas.

Sonntag, 20. September

Phoenix II

Montag, 21. September

Phoenix – San Francisco

Ab PHX: 13:35 Uhr , (PDT = MESZ-9) AA2860

An SFO: 15:37 Uhr (PDT = MESZ-9)

Californien (CA)

Hotel, …

Dienstag, 22. September

San Francisco I

Mittwoch, 23. September

San Francisco II

San Francisco – München

Ab SFO: 21:05 Uhr, (PDT = MESZ-9) UA 8882 mit Lufthansa

Donnerstag, 24. September

München

An MUC: 17:10 Uhr (MESZ)